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Bildung Kinder Gleichstellung

lischka 300x300Der Koalitionsausschuss von CDU, SPD und Grünen hat sich heute in Magdeburg auf Eckpunkte für die geplante Änderung des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) verständigt. Mit dem Ergebnis zeigt sich der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka äußerst zufrieden: „Diese Einigung bringt den Eltern in Sachsen-Anhalt echte finanzielle Erleichterungen, den Erzieherinnen und Erziehern den Einstieg in bessere Bedingungen für ihre Arbeit und den Kommunen weitere Entlastung und Planungssicherheit.“

Die Unkenrufe, es sei unmöglich, alle Interessen beim KiFöG unter einen Hut zu bringen, hätten sich nicht bewahrheitet, so Lischka: „Hier ist ein Kompromiss im besten Sinne gelungen, weil für alle Beteiligten etwas dabei herauskommt. Das gilt insbesondere auch für die SPD: Was Petra Grimm-Benne und Katja Pähle da herausverhandelt haben, kann sich wirklich sehen lassen und liegt ganz auf der Linie unserer Eckpunkte vom vergangenen Jahr.“

Welche Veränderungen wird das neue KiFöG bringen?

Lischka: „Das neue KiFöG ist ein Kompromiss, aber ein besonders gelungener. Wir gehen große Schritte in Richtung Beitragssenkung und bessere Betreuung. Sicher: Die Änderung bei der Ausgestaltung des Betreuungsanspruchs von bis zu zehn Stunden wäre aus SPD-Sicht verzichtbar gewesen. Wir stehen aber dafür ein, dass diese Änderung in der Praxis niemandem Nachteile bringt. Und dass die Fortschritte allen zugutekommen.“