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Landesvorsitzende

Juliane Kleemann, Stendal

Kreisverband Stendal

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Landesvorsitzender

Dr. Andreas Schmidt, MdL, Halle

Stadtverband Halle

 

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Stellvertretender Vorsitzender

Prof. Dr. Armin Willingmann, Wernigerode

Kreisverband Harz

Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

Katharina Zacharias

Stellvertretende Vorsitzende

Katharina Zacharias, Haldensleben

Kreisverband Börde

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Schatzmeister

Dr. Steffen Eichner, Merseburg

Kreisverband Saalekreis

 

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Beisitzer

Seluan Al-Chakmakchi, Güsten

Kreisverband Salzland

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Beisitzer

Norbert Born, Bürgermeister, Heringsdorf

Kreisverband Mansfeld-Südharz

 

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Beisitzerin

Julia Brandt, Magdeburg

Stadtverband Magdeburg

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Beisitzer

Steffen Burchhardt, Landrat, Möser

Kreisverband Jerichower Land

 

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Beisitzer

Rüdier Erben, MdL, Weißenfels

Kreisverband Burgenlandkreis

 

Susi Moebbeck  

Beisitzerin

Susi Möbbeck, Staatssekretärin, Walbeck

Kreisverband Börde

 

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Beisitzerin

Dr. Katja Pähle, MdL, Halle/S.

Stadtverband Halle

Vorsitzende der SPD-Fraktion im
Landtag von Sachsen-Anhalt

 

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Beisitzer

Carlo Reifgerste, Magdeburg

Stadtverband Magdeburg

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Beisitzerin

Tina Rosner-Merker, Magdeburg

Stadtverband Magdeburg


 

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Beisitzerin

Mandy Schumacher, Bürgermeisterin, Gardelegen

Kreisverband Westliche Altmark

 

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Beisitzer

Sindy Toth, Bernburg

Kreisverband Salzland

Rene Wölfer

Beisitzer

René Wölfer, Schönebeck

Kreisverband Salzland

Die Aufgabenverteilung und Zuständigkeitsbereiche der einzelnen Landesvorstandsmitglieder können hier eingesehen werden.

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat sich auf ihrer Bundeskonferenz am Wochenende in Magdeburg personell neu aufgestellt. Als Vorsitzende wurde dabei die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, Elke Ferner, bestätigt.


Dem 21-köpfigen Bundesvorstand wird in den kommenden zwei Jahren auch weiterhin eine Genossin aus Sachsen-Anhalt angehören. Kerstin Mogdans, die die sachsen-anhaltische ASF in den zurückliegenden 14 Jahren dort vertreten hatte, gab den Staffelstab an Maike Lechler weiter. Die 25-jährige Hallenserin wurde mit einem überragenden Ergebnis von rund 82 Prozent Zustimmung als beste Beisitzerin von den Delegierten gewählt – und das obwohl Sachsen-Anhalt bei der Konferenz nur drei Delegierte stellt. „Ich freue mich riesig über das große Vertrauen der Delegierten und die Arbeit im Bundesvorstand in den kommenden Jahren“, sagte das neue Bundesvorstandsmitglied. Maike Lechler hat sich in den zurückliegenden Jahren insbesondere mit ihrem Einsatz gegen sexuelle Belästigung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg einen Namen gemacht. Im Bundesvorstand will sie sich für die Integration von Frauen mit Migrationshintergrund sowie Frauen mit Behinderungen einsetzen und die bessere Vernetzung der ASF mit den Jusos voranbringen, damit mehr junge Frauen sich frauenpolitisch engagieren.


Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Überblick über die Organisation unserer Partei geben.

Leitungsgremium der Landespartei ist der Landesvorstand, der alle zwei Jahre auf dem Landesparteitag neu gewählt wird. Der jetzige Landesvorstand wurde im April 2016 auf dem Parteitag in Halle gewählt. Ihm gehören insgesamt 17 Personen an: die Landesvorsitzende, ihre drei Stellvertreter, der Schatzmeister sowie zwölf Beisitzerinnen und Beisitzer.

Die Landesgeschäftsstelle der SPD Sachsen-Anhalt befindet sich in Magdeburg in der Bürgelstraße 1. Hier steht das Ernst-Reuter-Haus, benannt nach dem früheren Magdeburger und späteren (West-)Berliner Oberbürgermeister. Die Landesgeschäftsstelle unterstützt die ehrenamtliche Arbeit des Landesvorstands und der weiteren Gremien und steht für alle Fragen zur SPD Sachsen-Anhalt zur Verfügung.

Im Ernst-Reuter-Haus sind neben der Landesgeschäftsstelle verschiedene Bürgerbüros von Abgeordneten und drei Regionalgeschäftsstellen untergebracht.

Um die besonderen Anliegen verschiedener Bevölkerungsgruppen und wichtige Themen zu behandeln haben wir Arbeitsgemeinschaften und Fachausschüsse eingerichtet. An dieser Facharbeit können sich auch Interessierte beteiligen, die nicht Mitglied der SPD sind.

Geschichtsarbeit und Traditionspflege der SPD sind die Themen der Historischen Kommission des SPD-Landesverbandes.

Auf den Parteitagen des SPD-Bundesverbandes wird die SPD Sachsen-Anhalt durch ihre Delegierten vertreten.

Außerdem wirken im sozialdemokratischen Umfeld die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) als Vereinigung sozialdemokratischer Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie e.V. für Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V., das sich länderübergreifend mit der Zukunft von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen befasst sowie das Kulturforum der Sozialdemokratie e.V., das Kulturschaffende und Kulturpolitikerinnen und Kulturpolitiker zusammenführt.

Wenn Sie über die Information im Netz hinaus mit uns in Kontakt treten möchten, schicken Sie uns doch einfach eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Und wenn Sie der SPD beitreten wollen, können Sie das online tun, oder Sie wenden sich an eine der hier genannten Personen.

Nein heißt Nein: Wir fordern einen besseren Schutz der sexuellen Selbstbestimmung! – Gemeinsame Presseerklärung von ASF und Frauen-Union

Anlässlich des Gesetzentwurfs zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung haben am Mittwoch, den 27.04.2016, Mitglieder der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gemeinsam mit den weiblichen Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion ein ExpertInnengespräch zur Reform des Sexualstrafrechts durchgeführt. Hierzu erklären die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Elke Ferner und die Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands (FU) Annette Widmann-Mauz:


Es gibt leider immer wieder Fälle, in denen Frauen vergewaltigt oder sexuell genötigt werden, ohne dass die Täter aufgrund der heutigen Rechtslage dafür bestraft werden können. Deshalb ist der vorliegende Gesetzentwurf zur Reform des Sexualstrafrechts ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Das ExpertInnengespräch hat jedoch gezeigt, dass auch mit dem vorgelegten Regierungsentwurf nicht alle Schutzlücken im Sexualstrafrecht geschlossen werden können. Solange es weiterhin auf die Widerstandsfähigkeit und nicht den Willen des Opfers ankommt, bleiben Schutzlücken bestehen. Die ExpertInnen waren sich einig: Wir brauchen einen Grundtatbestand, der jede nicht-einvernehmliche sexuelle Handlung unter Strafe stellt.